Hallo Darmstadt.

Und hallo, lieber Oberbürgermeister und Kulturdezernent Walter Hoffmann.

Sparen muss sein – darüber lässt sich in diesen Zeiten wohl nicht streiten. Aber bitte nicht an der Seele unserer Stadt – der (Hoch- und Sub-)Kultur! Es gibt ja schließlich auch Spar-Alternativen… Die Nordostumgehung nicht bauen, zum Beispiel. Die eindeutige Mehrheit der Betroffenen möchte die Trasse ohnehin nicht. Und die Stadt spart so mindestens 40 Millionen. Oder: Das Darmstadium verkaufen. Sagen wir mal: für einen symbolischen Euro an die Messe Frankfurt. Ersparnis: knapp vier Millionen Euro pro Jahr für die Stadtkasse. Das wäre Balsam für die Seele unserer Stadt.

Um ein „souliges“ Miteinander geht es auch in der Black Box mit Deutschlands erfolgreichstem Regisseur Fatih Akin (auf den Seiten 18 bis 20 der aktuellen Ausgabe). Außerdem zieht das P Resümee zu den Herzens-Aktionen „Karoline soll leben“ und „P-(e)scherung“. Und Ihr bekommt das gewohnt üppige Paket an gut recherchierten Informationen, was Darmstadt in diesem Monat kulturell besonders macht.

Viel Spaß beim Lesen!
Die P-Redaktion

P.S.: Hilfe für Haiti ist weiter nötig! Schnell und einfach: Schicke eine SMS mit „HAITI“ an die 81190. 5 Euro je SMS (zuzüglich der SMS-Kosten) werden berechnet, davon gehen 4,83 Euro direkt an die Aktion „Deutschland Hilft“ für Haiti. Mehr Infos auf www.spendino.org und www.aktion-deutschland-hilft.de.

Ausgabe_21

Bookcrossing

Wir bedanken uns bei allen, die mit ihren Bücherspenden unsere Bookcrossingaktion unterstützt haben. Ganz besonders bei der Georg Büchner Buchhandlung.

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    Die Sonne gab ihr Bestes, als wir uns einstimmend im Minicafe Sprizz-ten, um dann loszuziehen, Darmstadt mit prächtiger Literatur zu beschenken.

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    140 Bücher gab es zu verteilen. Dank an Liz, Christian und Stephan vom "Darmstädter Fahrradkurier". Zwei Drittel fuhren sie auf ihren Rücken davon - über den Bahnhof Richtung Kranichstein, ins Woogsviertel und auf die Lichtwiese.

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    Drei Stunden huschten wir durch die Innenstadt, über die Mathildenhöhe und durch das Martinsviertel - auf der Suche nach geeigneten Stellen und auf der Flucht vor den Müllmännern

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